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Musik Im Gespraech

‘Nur die Freiheit weiß. was frei sein heisst!’ Im Gespräch – Dee Ex

nohoearmy.wordpress.com Mia : Meinen aufrichtigen Dank für die, wenn auch stark gekürzte, aber dennoch wahrheitsgetreue Wiedergabe meiner persönlichen Ansichten. Ich darf an dieser Stelle darauf hinweisen, dass diese Zeitung, entgegen aller im Internet umherschwirrenden Anschuldigungen, “keine” rechtsextremistischen Bestrebungen verfolgt! Man hat meine Meinung respektiert, mir “nicht” das Wort im Mund herumgedreht und ist ebenso bemüht, den Menschen die Augen zu öffnen, wie ich es mit meiner Musik beabsichtige. Natürlich sind manche Artikel und Aussagen nicht immer das, was man gerne hören, bzw. lesen möchte. Dennoch muss man sich mit der Wahrheit auseinandersetzen, weil das der einzige Weg ist, um Konflikte zu lösen und weiteren Missverständnissen vorzubeugen. Ich freue mich, dass die Junge Freiheit mein Weltbild über die komplett linksmanipulierte Presse ins Schwanken gebracht und mir bewiesen hat, dass sie mein vollstes Vertrauen verdient. Nochmals herzlichen Dank für das Interview. Es war mir eine Freude, endlich mal kein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen! DAS nenne ich Freiheit!! “Seit Dee Ex massive Drohungen von linksextremer Seite bekommt, hält sie bürgerlichen Namen und Adresse möglichst geheim.”

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Kommentare

  1. ProjektAdam | 21.01.2012 um 07:18

    Fantastisch, das sagt der ADAM. Ich möchte mit meinen kleinen, mir zur Verfügung stehenden Mittel, Mia Herm weiter zu empfehlen. Dank Dir und dem Honigmann, durch dem ich auf Dich aufmerksam geworden bin.
    Das sagt der ADAM.

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  2. paule133 | 21.01.2012 um 08:11

    Du bist einfach kerzengerade und so muß es sein. Man darf nie vom Weg der als wahr erkannten Erkenntnis als Leitlinie abweichen.  Jeder zugestandene Kompromiß ist schädlich. Auf der anderen Seite: Viele Köche verderben den Brei. Bei einer Demokratie kommt es daher darauf an, daß alle nach demselben Rezept kochen. Solange das nicht gewährleistet ist, darf es nur einen Koch geben. Und der muß eben zusehen, daß sein Brei möglichst Vielen schmeckt. Den Rest bügelt dann die Gewöhnung aus.

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